Aufgabe anlegen
- Titel und Beschreibung knapp und konkret erfassen
- Optional einer Abteilung oder Maschine zuordnen
- Priorität setzen: niedrig, normal oder hoch
- Fälligkeit festlegen – überfällige Aufgaben werden rot hervorgehoben
Aufgaben
Aufgaben pro Abteilung oder Maschine anlegen, Priorität und Fälligkeit setzen und den erfassten Abschluss mit Name und Zeitstempel dokumentieren.
Jede Aufgabe durchläuft drei Zustände: offen → in Arbeit → erledigt. Mitarbeiter sehen standardmäßig nur die Aufgaben ihrer eigenen Abteilung – der Tagesfokus bleibt klein.
Nach Status oder Abteilung filtern, um schnell zu sehen, was ansteht.
Beim Abschluss einer Aufgabe wird die Erledigung quittiert: Name, Zeitpunkt und Aufgabeninhalt werden zusammen gespeichert. So bleibt nachvollziehbar, welcher Abschluss im System erfasst wurde; die tatsächliche Ausführung außerhalb des Systems wird dadurch nicht automatisch bewiesen.
Erledigte Aufgaben bleiben bis zu ihrer Löschung beziehungsweise nach Maßgabe der betrieblichen Aufbewahrungsregeln mit der Bestätigung sichtbar.
Aufträge sind Fertigungsaufträge mit Laufkarte und Barcode-Scan durch die Produktion. Aufgaben sind einmalige interne Punkte – etwa eine Reparatur, ein Aufräumen oder ein Rückruf – mit Priorität und Fälligkeit, aber ohne Laufkarte.
Mitarbeiter sehen standardmäßig nur Aufgaben ihrer eigenen Abteilung. So bleibt der Tagesfokus auf das Wesentliche beschränkt.
Beim Wechsel auf „Erledigt“ öffnet sich eine Bestätigung. Angezeigter Name, Zeitpunkt und Aufgabeninhalt werden gemeinsam gespeichert. Das dokumentiert die Eingabe im System, beweist aber nicht ohne Weiteres die tatsächliche Ausführung außerhalb des Systems.
Als praktischer Workaround ja: Wartungstermine und Aufgaben sind aktuell getrennte Einträge. Legen Sie zur Wartung eine Aufgabe an und verwenden Sie in beiden Einträgen dieselbe Maschinenbezeichnung, um den Zusammenhang nachvollziehbar zu halten.
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