Warum Barcode für Laufkarten reicht
Ein Barcode (Code 128) speichert wenig Information – meist nur eine Nummer oder einen Code, mit dem das System die zugehörigen Daten nachschlägt. Genau das braucht eine Laufkarte: einen eindeutigen Verweis, der beim Scan die richtige Ansicht öffnet.
Der Barcode ist robust, schnell zu scannen und auf kleinem Etikett gut lesbar, auch wenn das Etikett verschmutzt oder leicht beschädigt ist. Gescannt wird mit der Smartphone-Kamera oder einem klassischen Barcode-Handscanner – beides funktioniert ohne Zusatzgerät am Arbeitsplatz.
